Naturheilpraxis Simone Wohlfeld

   Heilpraktikerin


Alle Behandlungen auf einen Blick

  • klassische Homöopathie
  • Miasmatische Homöopathie nach Dr. Rosina Sonnenschmidt
  • Schröpfen und Baunscheidtieren
  • Eigenbluttherapie
  • Labordiagnostik
  • Entgiftung und Darmsanierung
  • homöopathische Akupunkturinjektion
    Die einzelnen Behandlungsmethoden werden untenstehend näher erläutert.


Klassische Homöopathie

Einen Schwerpunkt in meiner Praxis ist die klassische Homöopathie nach Samuel Hahnemann.

Hierbei können alle chronischen oder akuten Erkrankungen mitbehandelt werden, und zwar kombiniert mit anderen naturheilkundlichen Verfahren oder auch begleitend zur Schulmedizin.

Ein Grundsatz der Homöopathie ist: Similia similibus curentur , was übersetzt heißt: Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden.

Homöopathische Arzneien werden aus mineralischen, tierischen oder pflanzlichen Extrakten gewonnen, potenziert und verdünnt. Diese Mittel sind in der Lage, auf der körperlichen sowie auch auf der seelischen Ebene zu wirken.

Die Homöopathie unterstützt die Selbstheilungskräfte des Menschen. Sie begleitet mich schon seit vielen Jahren und es fasziniert mich immer wieder, was mit diesen kleinen Globulis alles zu erreichen ist.



Schröpfen und Baunscheidtieren

„ Wo die Natur einen Schmerz erzeugt, dort will sie schädliche Stoffe ausleiten „ ( Paracelsus)

Das Schröpfen ist mehr als 5000 Jahre alt und wurde 3300 v. Chr. erstmals erwähnt.

Es gehört zu den ausleitenden Verfahren, da hier Gift- und Schlackenstoffe abtransportiert werden.

Es werden hierbei ein oder mehrere Schröpfgläser auf die Haut angebracht, meist am Rücken, aber auch an anderen Stellen, z.B. Gelenke, Bauch oder Nacken.


Hier einige Anwendungsbeispiele für das Schröpfen:

  • Myalgien ( Muskelschmerzen)
  • Verspannungen, Hexenschuss, Schmerzen, Rheuma
  • Asthma bronchiale
  • Depressive Verstimmungen
  • Kopfschmerz, Migräne
  • Chron. Müdigkeit oder Schwäche
  • Verdauungstörungen
  • Entzündliche Prozesse
  •  Tinnitus
  • uvm.


Auch das Baunscheidtieren gehört zu den ausleitenden Vefahren. Der Ursprung kam von Carl Baunscheidt, der unter Gicht und Gelenkschmerzen litt. Eines Sommers schlief er im Garten ein, und als er aufwachte, war er mit Insektenstiche übersät. Doch wundersamer Weise waren dadurch seine Schmerzen weg. Da dachte er sich, dass er künstliche Insektenstiche anwenden muss, um diese Linderung zu erhalten.

Somit wird beim Baunscheidtieren mit vielen kleinen Nadelstichen die Haut leicht angestochen und ein Baunscheidtöl darüber gestrichen, so dass eine Rötung und Quaddelbildung entsteht. Dies bewirkt:


  • gesteigerte Durchblutung
  • Immunsteigerung
  • Anregung des Lymphflusses
  • Anregung innerer Organe
  • Tonisierung
  • Schmerzdämpfung


Anwendungsgebiete für das Baunscheidtieren:

  • Arthrosen, Arthritis
  • Schmerzen des Bewegungsapparates
  • Neuralgische Schmerzen
  • allgemeine Infektanfälligkeit
  • Reizmagen
  • Psychische Labililtät
  • akute und chron. Entzündungen
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Hypotonie
  • Kopfschmerz, Migräne



Entgiftung und Darmsanierung

Es ist sinnvoll ein bis zweimal im Jahr eine Entgiftung und Darmsanierung durchzuführen. Jedes Jahr nehmen wir eine beträchtliche Menge an Giftstoffen über Nahrung u./o. Luft auf. Diese werden im Bindegewebe abgelagert.

Hierbei werden verschiedene pflanzliche Mittel eingesetzt, die die Ausscheidung dieser Stoffe begünstigen, also über Magen, Darm, Leber, Niere, Lymphe und Haut.

Anschließend wird eine Darmsanierung gemacht. Im Darm sitzt das darmassoziierte lymphatische Gewebe, was ca. 70% unseres Immunsystem ausmacht. Aus diesem Grund ist die Darmsanierung gerade bei einem schlechten Immunsystem sehr hilfreich.

Hierbei kann man entweder über Tropfen oder Tabletten die Darmflora systematisch wieder aufbauen, oder man kann gezielt eine Stuhlprobe ins Labor schicken, diese machen dann eine genaue Darmfloraanalyse und geben speziell für diese Flora eine Empfehlung, welche Mittel angebracht sind.


Homöopathische Injektionsakupunktur

Bei dieser Behandlung wird mittels einer Spritze ein homöopathisches Mittel unter die Haut als Quaddel gespritzt. Dies hat den Vorteil, dass man zum einem  durch die Kanüle den Effekt der Akupunktur hat, zum anderen hat man noch den zusätzlichen Effekt des homöpathischen Mittel. Somit hat diese Behandlung ein weites Wirkungsspektrum. Man kann sie zur Behandlung aller Erkrankungen des Bewegungsapparates einsetzen. Hierbei wird an der Stelle wo es schmerzt, Quaddeln gesetzt, und zwar mit einem homoöpathischen Mittel oder einem Lokalanästhetikum. 

Man kann aber auch andere chronischen Erkrankungen wie z.B. chronische oder wiederkehrende Blasenentzündung, Depressionen oder Erschöpfung behandeln, in dem man das assende Mittel in entsprechende Akupunkturpunkte quaddelt.t


Eigenbluttherapie

Bei dieser Therapie wird nach einem bestimmten Schema Blut aus der Vene entnommen und dem Körper wieder zugeführt. Hierbei gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Die Methode nach Dr. Imhäuser: Dies eignet sich für Kinder und Menschen mit Spritzenangst. Es wird einen Tropfen Blut aus der Fingerbeere oder dem Ohrläppchen entnommen und in eine Lösung mit Alkohol vermischt. Dieses wird nun weiterpotenziert, bis man eine Lösung von C6 oder C7 erhält. Davon nimmt man in einem bestimmten Zeitabstand immer einen Tropfen.

2. Bei der zweiten Methode wird Blut aus der Vene entnommen, zuerst nur 0,1 ml dann 0,2 ml . Das wird langsam gesteigert bis auf höchstens 5 ml. Zuerst wird das Blut gequaddelt, d.h. nur unter die Haut gespritzt, später in den Muskel, meist in das Gesäß. Ich verwende natives Blut, d.h. es wird nicht mit anderen homöopathischen Mittel vermischt, denn unser Blut hat alle Informationen, die der Körper zur Heilung braucht.

Die Eigenbluttherapie wird gerne eingesetzt:

  •  Allergien jeglicher Art ( Heuschnupfen, Milbenallergie, Nahrungsmittelallergien etc. )
  • Hauterkrankungen (v.a. Neurodermitis, Kontaktekzeme etc.)
  • Wechseljahrsbeschwerden
  • chron. Müdigkeit
  • Burn Out
  • Akne
  • Schlafstörungen


Diagnostik

Ich arbeite mit zwei Labore zusammen. Dies ermöglicht mir eine genaue Diagnostik. Zum einen werden die gängigen Laborparameter abgenommen, z.B. kleines oder großes Blutbild, Stoffwechsel-, Nierenparameter etc. Zum anderen werden aber auch Parameter zur Bestimmung der Vitamine wie Vit. B12, Vit.C, Vitamin D untersucht.

Durch das zweite Labor werden hauptsächlich Darmfloraanalysen vorgenommen sowie Speichelproben zur Analyse von Hormonen wie Cortisol, Estradiol, Testosteron, DHEA oder Melatonin.